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	<description>schüler fragen nach: erlebte geschichte</description>
	<pubDate>Thu, 01 May 2008 19:56:01 +0000</pubDate>
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		<title>Wenn eine Tablette ein Schicksal bestimmt. Der Contergan-Arzneimittelskandal und seine Folgen.</title>
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		<pubDate>Thu, 01 May 2008 19:46:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zeitzeugen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geschichte der Bundesrepublik]]></category>

		<category><![CDATA[Neueste Geschichte]]></category>

		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Oktober 1957 – der Tag, an dem die Firma Chemie Grünenthal GmbH den Grundstein für die wohl größte Arzneimittelkatastrophe aller Zeiten legte. Es war der Tag, an dem das Schlafmittel Contergan auf den Markt gebracht wurde. Jedem Neugeborenen, dessen Mutter auch nur eine Tablette davon während der Schwangerschaft genommen hatte, stand ein Leben voller [...]]]></description>
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		<title>Schreiben Sie Geschichte!</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Aug 2007 07:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zeitzeugen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Machen Sie mit! Kommentieren Sie die Beiträge der Schülerinnen und Schüler, hinterlassen Sie Lob, Fragen oder Anmerkungen zu den Artikeln. Vielleicht haben Sie ähnliche oder andere Erfahrungen gemacht? Dann formulieren Sie diese doch unter dem jeweiligen Beitrag.
Klicken Sie auf die Überschrift des Beitrages und nutzen Sie die Funktion &#8220;Eine Antwort hinterlassen&#8221;!
Vielen Dank!
    [...]]]></description>
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		<title>Der Krieg aus der Sicht eines Niederländers</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jul 2007 10:06:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zeitzeugen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Klasse 5b (Schuljahr 2006/2007)]]></category>

		<category><![CDATA[Kriegserfahrungen (1939-45)]]></category>

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		<description><![CDATA[Befragter: Adrianus de Witt
Alter: 66
Geburtsdatum: 30.07.1940
Wo haben Sie im Krieg gewohnt?
Ich habe in Amsterdam, der Hauptstadt von Holland gewohnt
Wie alt waren Sie als Sie zur Schule kamen?
Ich war zwei Jahre alt, so wie alle anderen. Wir mussten zur Schule, weil man dort zu essen bekam und zu Hause hatte man nichts.
Hatte man genug zu essen?
Nein, [...]]]></description>
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		<title>Schule in Schüttorf (50er Jahre)</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jul 2007 10:26:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zeitzeugen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Klasse 5a (Schuljahr 2006/2007)]]></category>

		<category><![CDATA[Schule damals ... (1950-1960)]]></category>

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		<description><![CDATA[Name:Hans-Jürgen Groothus
Alter:60Jahre
Beruf:Rentner
Familienstand:verheiratet mit Ehefrau Helga
Wie alt warst du, als du zur Schule gehen musstest?
-„Man ging von 6-14 zur Schule.“
Was für Fächer gab es früher in der Schule?
-„Deutsch, Mathe, Religion, Werken, Sport, Erdkunde und Englisch. Doch wir mussten nur freiwillig am Englischunterricht teilnehmen“.
Musstet ihr Schuluniformen tragen?
-„Nein,mussten wir nicht.“
Was waren Strafen(z.B. wenn ihr geredet habt)in der Schule?
-„Die [...]]]></description>
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		<title>Krieg auf dem Lande</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jul 2007 10:23:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zeitzeugen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Klasse 5a (Schuljahr 2006/2007)]]></category>

		<category><![CDATA[Kriegserfahrungen (1939-45)]]></category>

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		<description><![CDATA[Johanna Stehmann (87)
 1. Was hatte man für Gefühle?
Mein Mann war in Russland bei der Armee, daher hatte ich viel Angst um ihn, ich habe viele Briefe bekommen.
2. Wie alt warst du?
20-27 Jahre.
 3. Wo hast du gewohnt?
Bei meinen Eltern auf dem Bauernhof.
 4. Was hattest du zu essen?
Durch die Landwirtschaft hatten wir fast alles [...]]]></description>
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		<title>Das Leben während des Krieges in Rheine</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jul 2007 10:08:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zeitzeugen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Klasse 5a (Schuljahr 2006/2007)]]></category>

		<category><![CDATA[Kriegserfahrungen (1939-45)]]></category>

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		<description><![CDATA[Maria Timmer (geb. Berghaus),   wohnhaft in Rheine, 72,  Rentnerin, Geburtsjahr 1935.
1. Was habt ihr gegessen, als die Nahrungsmittel knapp      waren?
Maisbrot und Gemüse aus Gartenanbau. Wer eine Garage hatte, konnte da ein Schwein halten - aber das kostete viel. Wir haben auch ein Schwein gehalten und jedes mal [...]]]></description>
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		<title>Kriegserfahrungen aus Schüttorf</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jul 2007 06:45:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zeitzeugen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Klasse 5c (Schuljahr 2006/2007)]]></category>

		<category><![CDATA[Kriegserfahrungen (1939-45)]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Wie war es bei Nacht?
Man hatte große Angst und wir mussten manchmal in den Bunker.
2. Wie war es im Bunker?
Es war beängstigend, aber wir waren selten darin.
3.Wie groß war die Angst?
Sie war sehr groß.
4.Sind Sie geflohen? – Wenn, wie?
Nein, aber es kamen viele Flüchtlinge in meine Klasse!
5.Wie alt waren Sie bei dem 2.Weltkrieg?
Ich war [...]]]></description>
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		<title>Nächte während des Krieges</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jul 2007 06:39:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zeitzeugen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Klasse 5c (Schuljahr 2006/2007)]]></category>

		<category><![CDATA[Kriegserfahrungen (1939-45)]]></category>

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		<description><![CDATA[Manfred Rondorf geb.:07.08.1928 hat den Krieg mit 11 Jahren erlebt.
Wie war es über Nacht im 2. Weltkrieg?
Wenn die Sirene erklang, musste ich schnell nach unten hinter einen Busch  wo der Bunker versteckt war. Ich musste mich nicht umziehen, denn ich bin mit Trainingsanzug ins Bett gegangen. Der Bunker war in der Erde gegraben  [...]]]></description>
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		<title>Eine Flucht aus Tilsit</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jul 2007 06:34:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zeitzeugen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Klasse 5c (Schuljahr 2006/2007)]]></category>

		<category><![CDATA[Kriegserfahrungen (1939-45)]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie sind sie geflohen ,von wo und wann war das ?
I.N.ist am 12.08.1923 geboren. Dann ist sie im Januar 1944 von Tilsit mit dem Auto nach Pillau und von da aus mit dem Minensuchboot über die Ostsee nach Saßnitz auf Rügen geflohen. Dann ging es mit dem Zug weiter nach Bremen und über Leer nach [...]]]></description>
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		<title>Der 2. Weltkrieg in Gildehaus</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jul 2007 06:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zeitzeugen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Klasse 5c (Schuljahr 2006/2007)]]></category>

		<category><![CDATA[Kriegserfahrungen (1939-45)]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Was war anders zur Zeit des 2.Weltkrieges?
Abends musste man die Fenster verdunkeln damit die feindlichen Flugzeuge nicht Bomben abwerfen. Tagsüber bestand keine Gefahr. Teilweise waren im Haushalt die Lebensmittel knapp. Schweine durften nur ab einem bestimmten Gewicht geschlachtet werden. Einige Nachbarn aus der Bergstraße suchten bei Nacht Zuflucht in einem Bunker am Hang des [...]]]></description>
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