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	<title>Kommentare zu zeitzeugen</title>
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	<description>schüler fragen nach: erlebte geschichte</description>
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		<title>Kommentare von Georg Dirks zu Schule in Schüttorf (50er Jahre)</title>
		<link>http://zeitzeugen.wordpress.com/2007/07/10/schule-in-schuttorf-50er-jahre/#comment-464</link>
		<dc:creator>Georg Dirks</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 15:06:31 +0000</pubDate>
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		<description>Hier noch meine E-Mail Adresse.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier noch meine E-Mail Adresse.</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Georg Dirks zu Schule in Schüttorf (50er Jahre)</title>
		<link>http://zeitzeugen.wordpress.com/2007/07/10/schule-in-schuttorf-50er-jahre/#comment-463</link>
		<dc:creator>Georg Dirks</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 09:31:53 +0000</pubDate>
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		<description>Ich war von 1949 - 1957 Volksschüler in der Kirchschule Schüttorf.
Bei Fräulein Frieda Müller wurde ich mit 52 weiteren Schülerinnen u.Schüler in der Klasse 1b eingeschult.
Im 3. Schuljahr wurde unsere beiden Klassen in 3 Klassen aufgeteilt. Unser Klassenlehrer war dann bis zur 4. Klasse Herr Jaunich. Nachdem die Mittelschüler abgegangen waren, sind wieder 2 Klassen paralell gelaufen.
Unser Klassenlehrer wurde dann Herr Rektor Bergmann.
In der Klasse 5a Herr Lindemann.
Mathematik hatten wir bei Lehrer Wangemann, der in seinem Fach sehr gut war und uns viel beigebracht hat.
Ein weiterer Lehrer war auch Herr Nordmeyer, Herr Olthues, Herr Schmidt, Herr Mielke, Herr Stangier usw.;
Frau Müller hat uns die ganzen 8 Jahre begleitet.
An den einzelnen Klassentreffen, die wir alle 5 Jahre durchgeführt haben, hat sie immer teilgenommen.
Zum 50 jährigen Treffen war sie auch noch anwesend.
Im Juni 2009 feierte sie ihren 91. Geburtstag.
mfg
Georg Dirks</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war von 1949 &#8211; 1957 Volksschüler in der Kirchschule Schüttorf.<br />
Bei Fräulein Frieda Müller wurde ich mit 52 weiteren Schülerinnen u.Schüler in der Klasse 1b eingeschult.<br />
Im 3. Schuljahr wurde unsere beiden Klassen in 3 Klassen aufgeteilt. Unser Klassenlehrer war dann bis zur 4. Klasse Herr Jaunich. Nachdem die Mittelschüler abgegangen waren, sind wieder 2 Klassen paralell gelaufen.<br />
Unser Klassenlehrer wurde dann Herr Rektor Bergmann.<br />
In der Klasse 5a Herr Lindemann.<br />
Mathematik hatten wir bei Lehrer Wangemann, der in seinem Fach sehr gut war und uns viel beigebracht hat.<br />
Ein weiterer Lehrer war auch Herr Nordmeyer, Herr Olthues, Herr Schmidt, Herr Mielke, Herr Stangier usw.;<br />
Frau Müller hat uns die ganzen 8 Jahre begleitet.<br />
An den einzelnen Klassentreffen, die wir alle 5 Jahre durchgeführt haben, hat sie immer teilgenommen.<br />
Zum 50 jährigen Treffen war sie auch noch anwesend.<br />
Im Juni 2009 feierte sie ihren 91. Geburtstag.<br />
mfg<br />
Georg Dirks</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von monika brattig zu Die Flucht einer Neunjährigen von Ostpreußen nach Bad Bentheim</title>
		<link>http://zeitzeugen.wordpress.com/2007/05/02/die-flucht-einer-neunjahrigen-von-ostpreusen-nach-bad-bentheim/#comment-462</link>
		<dc:creator>monika brattig</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2009 20:09:53 +0000</pubDate>
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		<description>meine mutter hedwig langmann war damals auch auf der flucht,sie ist in ostpreußen kreis papken geboren.1934</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>meine mutter hedwig langmann war damals auch auf der flucht,sie ist in ostpreußen kreis papken geboren.1934</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Ronald Kieselbach zu Die Flucht einer Neunjährigen von Ostpreußen nach Bad Bentheim</title>
		<link>http://zeitzeugen.wordpress.com/2007/05/02/die-flucht-einer-neunjahrigen-von-ostpreusen-nach-bad-bentheim/#comment-453</link>
		<dc:creator>Ronald Kieselbach</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 15:50:46 +0000</pubDate>
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		<description>Ich beziehe mich auf den Artikel &quot;Flucht einer Neunjährigen von Ostpreußen nach Bad Bentheim&quot;.

Auch ich war damals 9 Jahre alt und habe mit meiner Mutter und weiteren Verwandten teilweise den gleichen 
Fluchtweg zurückgelegt. Meine Heimat war ein kleiner Ort 
im Kreis Tilsit-Ragnit.
Wir sind auf der letzten Strecke unseres Fluchtweges auch
über das Eis des Frischen Haffes gefahren und von dort nach Stutthof. Da uns die Einkesselung der Roten Armee die weitere Flucht Richtung Westen unmöglich machte, mussten wir den Rückzug nach Danzig antreten. 
Auf diesem Rückzug haben wir durch einen Panzerangriff
unseren Fluchtwagen mit 3 Pferden verloren und sind  zu Fuß bis Danzig-Langfuhr gekommen. In der Nacht vom 
10. zum 11.04.1945 wurde Danzig stark Bombardiert und 
wir haben die Stadt mit einer Militärkollone in Richtung
Hela verlassen. Wir kamen morgens am Strand von Hela an
und wurden in Laufe des Vormittags auf das Frachtschiff
Moltkefels gebracht. Nicht lange danach wurde das Schiff
Bombardiert und wir sind wie durch ein Wunder über eine
Strickleiter, einem Lastkahn auf einen Ausflugsdampfer
gerettet worden. Dieser brachte uns dann am darauffol-
genden Morgen zu dem Schiff Lappland, das uns bis Kopen-
hagen brachte. Die Ankunft 16.04.45 stimmt mit der mir
unbekannten Neunjährigen überein. 
Von Kopenhagen sind wir dann mit einem Zug nach Hornbeck
gebracht worden. Unser erstes Internierungslager war
das Badehotel in Horbeck. Später folgten ein Waldlager
in der Nähe von Hornbeck und darauf das Lager in Dragör,
in dem wir bis zu unserer Ausreise im August 1947 blei-
ben mußten. Mein Lebensweg führte mich dann nach Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen nach Schleswig-Holstein. Na und wie man unschwer erraten kann bin ich
nun schon lange Rentner und habe vor, meinen Lebensabend
hier in Brunsbüttel zu verbringen.
Ich würde mich freuen, mit der heute 73 bzw. 74jährigen
Neunjährigen einmal Kontakt aufnehmen zu können.

Mit freundlichen Grüßen
Ronald Kieselbach</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich beziehe mich auf den Artikel &#8222;Flucht einer Neunjährigen von Ostpreußen nach Bad Bentheim&#8220;.</p>
<p>Auch ich war damals 9 Jahre alt und habe mit meiner Mutter und weiteren Verwandten teilweise den gleichen<br />
Fluchtweg zurückgelegt. Meine Heimat war ein kleiner Ort<br />
im Kreis Tilsit-Ragnit.<br />
Wir sind auf der letzten Strecke unseres Fluchtweges auch<br />
über das Eis des Frischen Haffes gefahren und von dort nach Stutthof. Da uns die Einkesselung der Roten Armee die weitere Flucht Richtung Westen unmöglich machte, mussten wir den Rückzug nach Danzig antreten.<br />
Auf diesem Rückzug haben wir durch einen Panzerangriff<br />
unseren Fluchtwagen mit 3 Pferden verloren und sind  zu Fuß bis Danzig-Langfuhr gekommen. In der Nacht vom<br />
10. zum 11.04.1945 wurde Danzig stark Bombardiert und<br />
wir haben die Stadt mit einer Militärkollone in Richtung<br />
Hela verlassen. Wir kamen morgens am Strand von Hela an<br />
und wurden in Laufe des Vormittags auf das Frachtschiff<br />
Moltkefels gebracht. Nicht lange danach wurde das Schiff<br />
Bombardiert und wir sind wie durch ein Wunder über eine<br />
Strickleiter, einem Lastkahn auf einen Ausflugsdampfer<br />
gerettet worden. Dieser brachte uns dann am darauffol-<br />
genden Morgen zu dem Schiff Lappland, das uns bis Kopen-<br />
hagen brachte. Die Ankunft 16.04.45 stimmt mit der mir<br />
unbekannten Neunjährigen überein.<br />
Von Kopenhagen sind wir dann mit einem Zug nach Hornbeck<br />
gebracht worden. Unser erstes Internierungslager war<br />
das Badehotel in Horbeck. Später folgten ein Waldlager<br />
in der Nähe von Hornbeck und darauf das Lager in Dragör,<br />
in dem wir bis zu unserer Ausreise im August 1947 blei-<br />
ben mußten. Mein Lebensweg führte mich dann nach Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen nach Schleswig-Holstein. Na und wie man unschwer erraten kann bin ich<br />
nun schon lange Rentner und habe vor, meinen Lebensabend<br />
hier in Brunsbüttel zu verbringen.<br />
Ich würde mich freuen, mit der heute 73 bzw. 74jährigen<br />
Neunjährigen einmal Kontakt aufnehmen zu können.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Ronald Kieselbach</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von voget zu Am Weihnachtsabend muss der Bruder in den Krieg</title>
		<link>http://zeitzeugen.wordpress.com/2008/11/22/am-weihnachtsabend-muss-der-bruder-in-den-krieg/#comment-451</link>
		<dc:creator>voget</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 21:16:32 +0000</pubDate>
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		<description>klasse malin,habe sowas von meiner mama noch nicht gelesen,aber teils schon gehört.toll,daß jetzt was davon aufgeschrieben wurde.danke,liebe malin,dein gebhard</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>klasse malin,habe sowas von meiner mama noch nicht gelesen,aber teils schon gehört.toll,daß jetzt was davon aufgeschrieben wurde.danke,liebe malin,dein gebhard</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Minne zu Die letzten Kriegsjahre in Bad Bentheim</title>
		<link>http://zeitzeugen.wordpress.com/2008/11/22/die-letzten-kriegsjahre-in-bad-bentheim/#comment-449</link>
		<dc:creator>Minne</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 19:02:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zeitzeugen.wordpress.com/?p=255#comment-449</guid>
		<description>Hey, Kathleen!

Ich finde deine Befragung echt toll! So lange Antworten verdi8enen Respekt :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey, Kathleen!</p>
<p>Ich finde deine Befragung echt toll! So lange Antworten verdi8enen Respekt <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Michael Mutschler zu Schule in Schüttorf (50er Jahre)</title>
		<link>http://zeitzeugen.wordpress.com/2007/07/10/schule-in-schuttorf-50er-jahre/#comment-448</link>
		<dc:creator>Michael Mutschler</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 14:35:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zeitzeugen.wordpress.com/2007/07/10/schule-in-schuttorf-50er-jahre/#comment-448</guid>
		<description>Wir machen in der Schule ein Projekt in dem Ich die Themen Disziplin, Strafen, Schulkleidung, etc. behandle. Vielleicht kann ich über diese Themen noch mehr informationen erhalten. (Natürlich in den 50er Jahren)
Vielen dank 
Michael Mutschler
e-mail: michael@mutschlers.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir machen in der Schule ein Projekt in dem Ich die Themen Disziplin, Strafen, Schulkleidung, etc. behandle. Vielleicht kann ich über diese Themen noch mehr informationen erhalten. (Natürlich in den 50er Jahren)<br />
Vielen dank<br />
Michael Mutschler<br />
e-mail: <a href="mailto:michael@mutschlers.de">michael@mutschlers.de</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Thomas Füser zu Wenn eine Tablette ein Schicksal bestimmt. Der Contergan-Arzneimittelskandal und seine Folgen.</title>
		<link>http://zeitzeugen.wordpress.com/2008/12/06/der-contergan-skandal/#comment-432</link>
		<dc:creator>Thomas Füser</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 17:15:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zeitzeugen.wordpress.com/?p=121#comment-432</guid>
		<description>Svenja Nordholt hat mit ihrem Podcast übrigens den Niedersächsischen Hörfunkpreis 2008 in der Kategorie &quot;Schulinternetradio&quot; gewonnen.
Ein schöner Erfolg für die Medienarbeit am Burg-Gymnasium Bad Bentheim!
Herzliche Glückwünsche!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Svenja Nordholt hat mit ihrem Podcast übrigens den Niedersächsischen Hörfunkpreis 2008 in der Kategorie &#8222;Schulinternetradio&#8220; gewonnen.<br />
Ein schöner Erfolg für die Medienarbeit am Burg-Gymnasium Bad Bentheim!<br />
Herzliche Glückwünsche!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Michael Stange zu Das Leben in Osnabrück in den Jahren 1940 bis 1945</title>
		<link>http://zeitzeugen.wordpress.com/2008/10/01/das-leben-in-osnabruck-im-jahr-1940-bis-1945/#comment-431</link>
		<dc:creator>Michael Stange</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 09:56:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zeitzeugen.wordpress.com/?p=151#comment-431</guid>
		<description>Gibt es auch noch Foto´s aus dieser Zeit? 

übrigens, weil heute der 6. Dezember 2008 ist, wünsche ich euch allen alles Gute zum Nikolaus.

Greetings
Michael Stange
http://www.michaelstange.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es auch noch Foto´s aus dieser Zeit? </p>
<p>übrigens, weil heute der 6. Dezember 2008 ist, wünsche ich euch allen alles Gute zum Nikolaus.</p>
<p>Greetings<br />
Michael Stange<br />
<a href="http://www.michaelstange.de" rel="nofollow">http://www.michaelstange.de</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Marion Roters zu Am Weihnachtsabend muss der Bruder in den Krieg</title>
		<link>http://zeitzeugen.wordpress.com/2008/11/22/am-weihnachtsabend-muss-der-bruder-in-den-krieg/#comment-430</link>
		<dc:creator>Marion Roters</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 22:56:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zeitzeugen.wordpress.com/?p=730#comment-430</guid>
		<description>Malin, 
hast Du Dir die Fragen selber ausgedacht? So hast Du Theda Voget richtig zum Erzählen gebracht. 
Hast Du den langen Text selber eingetippt?
Vereinfacht finde ich das Interview aber nicht. Vielmehr hört es sich sehr echt und lebensnah an. Ich kann mir richtig gut vorstellen, wie Theda Voget das erzählt hat und auch wie sie als Kind die Zeit erlebt hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Malin,<br />
hast Du Dir die Fragen selber ausgedacht? So hast Du Theda Voget richtig zum Erzählen gebracht.<br />
Hast Du den langen Text selber eingetippt?<br />
Vereinfacht finde ich das Interview aber nicht. Vielmehr hört es sich sehr echt und lebensnah an. Ich kann mir richtig gut vorstellen, wie Theda Voget das erzählt hat und auch wie sie als Kind die Zeit erlebt hat.</p>
]]></content:encoded>
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